trio songuina Programmbeispiele


 

Klassik trifft Lyrik                

 

trio songuina & Henning Freiberg (Rezitation)

 

 

Berühmte Arien, stimmungsvolle Klaviermusik und

reizvolle Gedichte werden zu einem kurzweiligen

Ganzen verflochten. Ob Carmens laszive "Habanera"

oder das leicht beschwingte "Summertime" aus

"Porgy and Bess", beides passt hervorragend zu

einem lauen Frühsommerabend. Dazu erklingen

- quasi als Punkt auf dem i - Gedichte von Heine

bis Ringelnatz, die der bekannte Kölner Rundfunk-

sprecher und Moderator Henning Freiberg (ein

gebürtiger Gütersloher) rezitiert.

 


 

 

"Weil die Weiber Weiber

 

   sind...!"

 

 

Das typisch Weibliche im Spiegel männlicher Eitelkeit

 - ein ergiebiges Thema, mit einer Portion Humor

betrachtet. 

 

Hier kommt die ganze Bandbreite "männschlicher"

Gefühle zum Tragen: Stolz und Unerschrockenheit,

Verachtung und Heldenmut auf der einen, Hochmut,

Spott, Hohn und Tücke auf der anderen Seite.

Ein vergnüglicher Zweikampf der Geschlechter,    

bei dem auf jeden Fall das Publikum gewinnt.

Zu Wort kommen dabei sowohl Heinrich Heine,  

Franz Schubert und Wolfgang Amadeus Mozart 

als auch Gabriele von Baumberg, Clara Schumann

und Marianne von Willemer.

 

 


 

 

"Landlust pur"

 

- eine Zusammenstellung musikalischer Kostbarkeiten

aus unterschiedlichen Zeiten und Sprachräumen.

"Landlust pur" spricht von der Natur, vom Frühling,

von erhörter und unerhörter Liebe, schwelgt in

japanischen Blütengirlanden und feurigen Kastagnetten-

rhythmen, bewegt sich zwischen französischer Élégance

und deutscher Empfindsamkeit.

Kurzum - "Landlust pur" hält für den Zuhörer so manche

Überraschung bereit. Neben Kompositionen von

Telemann, Schubert und Ravel finden sich übrigens     

auch die "Spanischen Impressionen" von Carl Theodor

Hütterott, die der Gütersloher Komponist speziell dem

trio songuina widmete.

 

"Landlust pur" ist auch der Titel der ersten echt-

songuinischen CD!

 

 


 

 

 

"Zwischen Tag und Traum"

 

Es ist die Zeit der länger werdenden Schatten.

Dämmerung greift um sich. Draußen pfeift der Wind.

Drinnen prasselt ein Feuer im Kamin. Was eben noch

greifbar schien, erscheint jetzt seltsam fremd. Unwirklich.

Es ist die Zeit zwischen Tag und Traum.

Merkwürdige Geschichten kommen einem da in den Sinn

- etwa von der Nixe Binsefuß, wie sie im Mondlicht über

das Eis wirbelt...

...und der Mond - ist es nicht immer derselbe Mond,

ob er nun über Spiekeroog aufgeht oder am Himmel

über Japan... ?

Und wie das wohl klingt? Kann man das Licht des Mondes

in Musik einfangen?

 

R. Schumann (1810 - 1856)

Am Kamin Klavier solo

Kosaku Yamada (1886 - 1965)

Kayano ki yamano (Am Kamin)

R. Schumann (1810 - 1856)

Zwielicht (Eichendorff)

Nagase Motoi 

Shirazuki (Der weiße Mond)

R. Schumann (1810 - 1856)

Mondnacht (Eichendorff)

Phantasietanz für Klavier solo

Hugo Wolf (1860 - 1903)

Nixe Binsefuß (Mörike)

Elfenlied (Mörike)

Franz Schubert (1797 - 1828)

Impromptu op. 90, 4 in As- Dur

Nachtviolen (Mayrhofer) 

Nacht und Träume (Collin)


 

 

Weitere Programme:

 

"Flammende Rose"

 

"Münchner Klangwelten"

 

"Sakura-Japanische Kirschblüte"

 

"An Franz Schubert"

 

"Antonin Dvorak - Grüße aus der Neuen Welt"

 

"Mo-zärtliche Serenade"


TRIO SONGUINA (Foto: Craig D. Wilde)